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Hier ein paar Zeilen von lieben Bekannten und tierischen Freunden...
Liebe Claudia,
gerade mal eine Woche ist es her, dass unser Hamsterkind Eddie ihren Weg ins Regenbogenland angetreten hat.
Ihr ging es schon einige Tage vorher sichtlich schlecht, denn sie hat immer mehr an Gewicht verloren.
Ein Buch über Reiki fiel mir fast zur gleichen Zeit in die Hände und so vertiefte sich mein Gedanke, dass es genau das sei, was Eddie jetzt braucht!
Über eine große Internetsuchmaschine bin ich auf Deine Seite gestoßen und habe mich riesig gefreut, dass Du sofort Deine Hilfe angeboten hast und Dir selbst der Weg nach Roßendorf nicht zu weit war, um Eddie zu helfen. ;-)
Auch wenn unser Spatz gegangen ist, weiß ich, dass dies mit Hilfe von Reiki viel leichter ging und sie sich so nicht länger quälen musste.
Wir haben Eddie mit der Pinzette groß gezogen und so eine extrem innige Beziehung zu ihr aufgebaut! Sie war unser Sonnenschein in einer sehr schwierigen Zeit und dafür sind mein Freund Felix und ich ihr sehr, sehr dankbar! Eddie hat sicher auch gespürt, wie sehr wir an ihr hingen und konnte mit Reiki ganz bestimmt viel leichter gehen.
Als wir sie tot in dem Käfig gefunden haben, sah es aus, als würde sie lächeln...
P.s.: Mit www.mein-naturfutter.de (steckt noch in den Anfängen) lebt sie in unserem Gedächtnis weiter!
Hallo, das
Leben geht manchmal seltsame Wege. Und Claudia hat uns bei einer der verrücktesten
Geschichten in unserem bisherigen Leben hilfreich begleitet. Im
August 2006 ist unser viertes Pferd zu uns gekommen, obwohl wir eigentlich gar
keines mehr wollten und eigentlich auch keinen Platz dafür hatten. Einige
seltsame Zufälle haben uns zu Sheamus einem 9 -jährigen Irish Tinker Wallach
geführt. Sein Schicksal und seine tiefe Traurigkeit haben uns und ganz
besonders meinen Mann so berührt, dass wir nicht anders konnten als ihn bei uns
aufzunehmen. Sheamus hat ein Trauma und gilt als unreitbar. Wir,
das bin ich, mein Mann Thomas und unsere 13 jährige Tochter Sophia. Außerdem
gehören zur Familie 3 gescheckte Pferde ( 1 Shetty, 1 Irish Tinker und 1 Paint
Horse), 2 Kater, 1 Rottweilerhündin und 2 Amazonenpapageien. Ich
habe Claudia ein Bild geschickt und sie gebeten sie solle doch Kontakt mit
Sheamus aufnehmen. Sie sollte ihn Fragen, was ihm überhaupt passiert ist, ob
er zu uns kommen möchte, wer seine Bezugsperson
sein soll und ob und wie man ihm helfen kann. Er
berichtete ihr, was das Trauma bei ihm ausgelöst hat. Es ist etwas passiert bei
der Überfahrt von Irland. Auch teilte er Claudia mit, dass er gerne zu uns kommen möchte
und dass unsere Tochter die Bezugsperson sein soll. Er liebt Kinder über alles.
Auch liebt er es geputzt/gestriegelt zu werden hinterm Ohr gekrault zu werden und ins Ohr
geflüstert zu bekommen. Die anderen Pferde wären auch kein
Problem, er würde sich gerne anpassen. Auch hat er Claudia gesagt, dass er zur
Zeit
nicht geritten werden kann, was der Vorbesitzer bestätigt hat. Er möchte
momentan auch nicht geritten werden, sondern nur eine Familie haben, seine Ruhe
finden, als Führpferd mitgehen und einfach nur dabei sein. Der Mann bei dem er
ist, versteht ihn gut. Er liebt es hell und luftig und etwas Orangenes würde
ihm sehr gut tun. Ich werde ihm wohl eine orange Decke kaufen!! Nach
einer Woche überlegen, ist Sheamus dann bei uns eingezogen, hat sich eine
weitere Woche die neuen Kumpels über den Zaun angeschaut und seit nunmehr drei
Wochen sind die Herren zusammen. Es ist wie er gesagt hat, er passt sich an. Er
erwacht ganz langsam wieder aus seiner Erstarrung und blüht auf. Viele
Dinge, die er Claudia mitgeteilt hat, wurden auch von den Vorbesitzern bestätigt,
denn auch diese hatten schon mal einen Animal-Communicator beauftragt mit ihm zu
sprechen. Vielen
lieben Dank Claudia für Deine Hilfe und wir werden Dich auf dem Laufenden
halten
Hallo.
Als meine Hündin Lady letztes Jahr längere Zeit krank war, hatte sie ihre Lebenslust verloren und war auch total verängstigt.
Claudia bot mir an, für meine Lady Bachblüten zusammenzustellen. Dafür wollte sie die Haare meiner Hündin austesten.
Ich war zunächst skeptisch....
Als Claudia aber auch die Haare meiner Tochter ausgetestet hat und sie ohne sie zu kennen dadurch genau beschrieben hat, war ich dann doch überzeugt. Erst recht, als die Bachblütenmischung bei meiner Hündin anschlugen und es ihr von Woche zu Woche besser ging.
Auch über ein Foto hat Claudia Kontakt zu meiner Lady aufgenommen und mir ihren momentanen Gemütszustand beschrieben. Sie riet mir, meiner Hündin etwas gelbes zu geben oder anzuziehen. Zuvor hat Lady sich bei allen Halstüchern gewährt, mit denen wir sie schmücken wollten.
Das gelbe Nickitüchlein ließ sie allerdings bereitwillig umlegen und kam auch immer sofort zu uns, wenn wir es in die Hand nahmen.
Erfahrungsbericht "Unser Leben mit einem Hunderudel" Ich bin Ritchie (44 J.) und lebe zusammen mit meiner Frau Petra, unseren drei Kindern (12-18 J.) und mit unseren vier Hunden in einem richtigen Hundefan-Haushalt. Die Hunde leben mit uns in unserem Haus mit Garten in ländlicher Gegend ca. 40 km südlich von Nürnberg. Zwingerhaltung lehnen wir ab – die Hunde sind Familienmitglieder und außer den Schlafzimmern und den Sitzplätzen (Sofas, Sessel, Stühle) gibt es keine „Tabus“ in Haus und Garten. Dass das Zusammenleben mit einem ganzen Hunderudel nicht einfach ist, kann man sich denken. Jeder der Hunde ist individuell – und das nicht nur optisch (Rasse), sondern natürlich auch verhaltenstechnisch. Um hier unser bisheriges Hunde-Wissen, das wir uns im Laufe der letzten 18 Jahre angeeignet haben, konsequent anzuwenden, vor allem aber auch entsprechend Falsches abzulegen um eine wirklich entspannte Situation in alltäglichen Dingen wie „der Briefträger schellt an der Tür“ oder „Freunde kommen zu Besuch“ zu bekommen, haben wir uns durch Empfehlung an Claudia Koller gewandt. Zunächst erfolgten zwei Hausbesuche von Claudia, damit sie die Situation „live“ beurteilen konnte. Hier bekamen wir wertvolle Tipps und Anleitungen, wie wir die heimische Situation positiv verändern können. Das setzten wir konsequent um und es zeigten sich schon in den ersten 2-3 Wochen gute Resultate. Mit unserem jüngsten Hund „Ayla“ (Schäferhund, weibl., geb. Jan. 2005) mache ich seit ein paar Wochen das Hundetraining bei Claudia. Die Ayla ist „mein“ Hund aus unserem Rudel. Ich habe sie mir gewünscht und ausgesucht und möchte natürlich auch Training und Erziehung bestmöglich hinbekommen, damit es eine tolle Partnerschaft zwischen Hund und Herrchen wird. Ich lerne deutlich, dass mein bisheriges Verhalten des „Verhätschelns“ nicht dazu führt, dass die Beziehung zwischen Hund und Herrchen besser oder stärker wird – im Gegenteil. Zusammen mit Claudia trainiere ich in erster Linie mein Verhalten zu verbessern. Konsequenz, Durchsetzungsfähigkeit und Einfühlungsvermögen, sind hier die Zauberworte. Und die Mühe lohnt sich – es geht voran. Den Kindern hat es auch viel Spaß gemacht, als Claudia da war und sie setzen die Dinge im Haus auch um. Begrüßung, anspringen usw. laufen nun schon wesentlich besser ab als vorher.... Um uns noch besser vermitteln zu können, was Ayla braucht oder sich „wünscht“ hat Claudia sie „gescanned“. Das mag dem Einen oder Anderen komisch vorkommen und der Laie kann sich nur schwer vorstellen wie dieses „Animal Talking“ vonstatten geht. Fakt ist jedoch, dass wir auf diese Art und Weise ein Stück weit erfahren haben, was aus Ayla’s Sicht falsch läuft oder wie es besser laufen könnte bzw. wie sie sich noch wohler bei uns fühlen würde. Das sind wir dabei anzuwenden oder umzusetzen und eine Verbesserung ist schon spürbar. Meine Frau Petra macht das Hundetraining mit „ihrem“ Hund „Jimmy“ (Australian Shepard-Bobtail-Mix, männl., 4 Jahre) nun auch bei Claudia. Auch hier hat bereits die erste Trainingsstunde gezeigt, dass unter professioneller Anleitung klasse Erfolge möglich sind. Wobei Petra und Jimmy bereits ein wesentlich besser eingespieltes Team waren als Alya und ich. Wir sind also auf dem Weg mit einem guten Gefühl …
Hallo Claudia, ich bin sehr beeindruckt gewesen, was Du über meine Katzen heraus gefunden hast. Du hast alle drei Katzen in ihrem Wesen gut erkannt, obwohl Du sie nie gesehen hast und auch keine weiteren Infos von mir bekamst.
Meine Tochter hatte zu diesem Zeitpunkt reichlich Probleme mit Schule und Freund, was Tinka spürte und sich sehr zu Herzen nahm, weil sie sehr an meiner Tochter hängt und sie ihre Bezugsperson ist. Mir selber wurde durch TK auch bewusst, das jede Katze für sich ganz individuelle Bedürfnisse hat, auf die ich mehr eingehen muss, damit sich alle rund um wohl fühlen... Vielen Dank für deine Hilfe!
Hallo. Vor einigen Monaten hatte unsere Rauhaardackel-Dame Gina (7 J.) sichtlich Schmerzen. Sie war sehr, sehr ruhig und wollte sich kaum bewegen. Da sie schon mal im April 05 einen Hexenschuss hatte und sie sich damals genauso verhielt, wussten wir schon was mit ihr ist. Ich mailte Claudia ein Foto von Gina und die beiden hielten einen kleinen Plausch, der uns eine echte Hilfe war... Claudia bekam zu hören das Gina große Schmerzen hatte und sich deshalb nicht recht bewegen konnte. Sie wollte überhaupt mehr Zuwendung und sie hatte Angst vor dem erwachsenen Sohn meiner Lebensgefährtin.
Auch störte es Gina sehr das ich nach Zigarettenraum roch wen ich von der Arbeit kam, dabei war ich seit über 2 Jahren Nichtraucher! Im Job muss ich mich aber in kleinen klimatisierten Räumen aufhalten, in denen andere kräftig Tabak konsumierten und somit der Luftkreislauf diesen Rauchgeruch enthielt. Nach 8 Stunden kann sich das schon mal in der Lunge festsetzen und man nimmt den "Duft" mit nach Hause.
Dies hatte mich schon ein wenig verblüfft da es mir nie aufgefallen war und so lutsche ich nun auf dem Heimweg ein Pfefferminzbonbon damit die Begrüßung für Gina angenehmer ist.
Der Sohn meiner Lebensgefährtin (24 J.) hat sein Zimmer auf einer anderen Etage und seit ca. zwei Jahren kommt Gina unruhig angelaufen wen er die Treppe hoch kommt. Uns fehlte vorher eine plausible Erklärung warum das so ist und auch da konnte Claudia uns Wichtiges von Gina mitteilen. Unsere Gina wurde von ihm gewisser maßen misshandelt. Er fand das amüsant und bemerkte nicht das dies schon sadistische Züge angenommen hatte. Ich selbst konnte ihn dann einmal dabei erwischen, als er sie mit einer Hand an der Kehle packte und sie hoch in die Luft hielt.
Durch Claudias Hilfe konnten wir die Allgemeinsituation (mit Unterstützung von ätherischen Ölen und Farben) verbessern, da wir nun die Zusammenhänge verstehen konnten. Wir bekamen über Claudia von Gina Informationen, die Mensch und Tier nochmals näher brachten. Dafür gebührt Claudia unser Dank. Ohne die Tierkommunikation wäre für uns einiges im Dunklen geblieben. Gina erfreut sich (und uns) mit einer erstaunlichen Agilität und ich denke sie ist noch lieber geworden. Liebe Claudia, ein herzliches Dankeschön für Deine Hilfe!
Sheila Benda Sheila, ein Bullterrier Mix, ist mir sofort ins Auge gestochen als ich die Bilder im Schaufenster des Tierbedarf-Ladens unserer Bekannten sah. Sie stellten regelmäßig die zu vermittelten Hunde des "Neumarkter-Tierheims" aus. Sie war so goldig und entsprach rein optisch erstmal genau meinen Vorstellungen. Also machten wir gleich einen Termin zum Gassigehen aus. Meine Vorstellungen wurden von ihrem Wesen weit übertroffen und am liebsten hätte ich sie gleich mitgenommen. Aber das ging mit einem Kampfi ja nicht so leicht. Nach vielen Wochen Gassi gehen und Wochenendbeziehung zu unserer Sheila, durften wir sie am 21.07.2003 als Pflegehund mitnehmen und bestellten gleich einen staatlich geprüften Sachverständigen hierher um eine Rassenbestimmung und den Wesenstest zu machen. Den Test schaffte unsere Süße mit links. Das einzig Traurige war, dass Sheila 4,5 Jahre ohne Hundekontakt auskommen musste. Das Tierheim hatte einfach Angst, dass Sheila beißen könnte und dass obwohl sie bereist mit knapp 1,5 Jahren ins Tierheim kam. Aber aufgeben wollte ich nicht. Ich ging in die Hundeschule und sprach mit unserem Trainer darüber. Langsam haben wir Sheila an andere Hunde gewöhnt und es war herrlich anzusehen wie sehr sie es genoss mit ihren Artgenossen zu spielen. Trotzdem war sie diesbezüglich ein unsicherer Hund, der bei Stress gleich mit wegknurren der Hunde reagierte. Dann kam Claudia ins Spiel. Mir wurde geraten sie zu kontaktieren, was ich auch sofort tat. Sie erklärte mir ihre Vorgehensweise und diese überzeugte mich sofort. Auch ihre Art und ihre Aufgeschlossenheit gegenüber Sheila bestätigten mir nur, dass sie kompetent ist und wir bei ihr gut aufgehoben sind. Die ersten Bach-Blütenmischungen versetzten mich in Schrecken. Da las ich mir die Blüten durch und musste weinen, denn so schlimm hatte ich es mir nicht vorgestellt. Meine süße Maus hatte so gelitten im Heim. Aber ich gab nicht auf, machte alles so wie Claudia mir es sagte und siehe da, Sheila wurde entspannter sie war irgendwie erleichtert. Vor jeder leeren Flasche gab ich Claudia wieder Haare zum Testen mit und nach einem ca. halben Jahr benötigte Sheila keine Blütenmischung mehr. Ich war so froh und erleichtert und dankte Claudia von ganzem Herzen. Noch in regelmäßigen Abständen gebe ich Claudia, die mir sehr ans Herz gewachsen ist, Haare von Sheila mit und bis jetzt, toi, toi, toi, schlug nichts mehr an. Und Sheila? Die ist zwar immer noch frech wie Oskar, aber dabei ganz entspannt und glücklich und ich freue mich so sehr, dass wir glücklich durchs Leben gehen können. Vielen Dank Claudia!!!! Du hast uns sehr geholfen und dafür sind wir Dir von ganzem Herzen dankbar!
Liebe Claudia, ich konnte lange Zeit nicht verstehen, warum meine Kleine so jung durch einen Unfall ums Leben kam, es war für mich unbegreiflich. Wie schön, dass du mit Andorra Kontakt aufnehmen und mit ihr "sprechen" konntest! Die Antwort die du von meiner Kleinen erhalten hast, macht es zwar nicht leichter, aber mir ging es nach dem Gespräch wesentlich besser, konnte den Unfall verarbeiten und verstehen. Vielen Dank dafür!
Hallo Claudia, das Gespräch mit Jaris hat uns in dem Sinn weitergeholfen, dass ich ihn jetzt besser verstehe, die Hintergründe, warum er das mit der Jagerei einfach nicht bleiben lassen will und was ich ihm als Alternative bieten kann, damit es ihm leichter fällt sich "zamm zu reißen". Ich finde es auch ganz wichtig, dass Jaris erfährt, was ich für Probleme mit ihm habe. Die Tierkommunikation ist eine Hilfe mehr Verständnis zwischen Hund und Mensch aufzubringen, für beide Seiten. Ich finde es einfach klasse, dass es diese Möglichkeit gibt. Vor ein paar Jahren habe ich die TK auch für mein Pferd gebraucht, um zu erfahren, in welchem Stall es sich am wohlsten fühlt. Die Antwort war deutlich, also ist mein Pferd umgezogen. Erahnen kann man als Besitzer die Wünsche der Tier meistens schon, in dem man aus dem Verhalten abliest, eine Bestätigung bekommt man dann durch ein Gespräch mit dem Tier. Wichtig ist auch, dass Jaris sich an Dich wenden kann, wenn er Probleme oder Wünsche hat, die ich nicht erkenne und er es aber geändert haben möchte. Ich fand es auch ganz schön, von ihm selbst zu erfahren, was ihm gefällt. Daraus wächst dann ein tieferes Empfinden und Verständnis für ihn, weil er seine Gedanken und Gefühle auf diesem Wege einmal mitteilen kann. Was ich auch interessant fand, dass sich Jaris einen Duft und eine Farbe für seine Pfote gewünscht hat. Er war dann auch ganz tapfer mit seinem Wickel mit Lavendelöl. Die Farbe Hellblau hat er natürlich auch bekommen. Da ich bei meiner Tätigkeit als Tierheilpraktikerin auch mit Farblichttherapie arbeite, nehme ich solche Hinweise gerne an, da man manchmal beim eigenen Tier "betriebsblind" ist. Auf alle Fälle werde ich bei Bedarf wieder auf Deine Fähigkeit mit Tieren zu Kommunizieren zurückgreifen!
Hallo Claudia, Vor einigen Wochen habe ich dich gefragt ob du unsere Hündin "Lucy" fragen könntest, ob sie gerne mit der Hündin meiner Freundin spazieren geht. Ich selbst hatte kein gutes Gefühl bei diesen Spaziergängen. Doch ich wollte wissen wie Lucy dazu steht. Du hast dann also sehr schnell den Weg zu Lucy gefunden und was du mir über das Zwiegespräch mit Lucy erzähltest, bestätigte meinen Verdacht. Lucy findet diese Hündin einfach nur doof und geht am liebsten nur mit unseren Rüden und mir spazieren. Es gab auch noch einen weiteren Grund, den ich hier nicht weiter aufführen möchte.... Sie hat dir übermittelt, dass sie gerne ein gelbes Kuschel-Kissen hätte und dass sie an ihrer Haltung etwas geändert haben möchte. Was Sie dazu meinte bzw. wie wir dies umsetzen können, hast du mir ja geschildert. Dies haben wir uns sehr zu Herzen genommen und ihr erst einmal ein gelbes Kissen besorgt. Doch zu unserer Verwunderung ließ sie es links liegen. Jedoch konnten wir beobachten das sich unser Rüde sofort auf das Kissen legte und es sein Eigen nannte. Als ich dir das erzählte kamen wir auf auf den gleichen Gedanken! Lucy wollte das Kissen für unseren Rüden. Das ist eigentlich typisch Lucy, Sie beschützt und bemuttert ihr ganzes Rudel und denkt immer erst zum Schluss an sich selber, dies kam ja auch bei Dir an... Seit dieser Zeit gehen wir nur noch zu dritt spazieren und was soll ich sagen, Lucy ist auf einmal wieder richtig ausgeglichen und glücklich. Sie spielt jetzt wieder mehr mit unserem Rüden , was Sie vorher kaum mehr tat. Der tollste Nebeneffekt bei der ganzen Sache ist, dass unser Carlos nicht mehr jagen geht. Ich glaube, auch er war von der anderen Hündin sehr genervt und suchte deshalb immer das Weite. Wir versuchen auch unsere Haltungsbedingungen unserer Hunde zu verbessern. Sollte nun jemand glauben, das alles sei nur Einbildung, der irrt.......mein Mann wusste nichts von dem "Gespräch" mit Lucy. Doch er merkte schnell, dass Sie sich plötzlich zum Positiven verändert hat. Du hast uns noch eines Deiner ätherischen Öle empfohlen, das sowohl für mich als auch für Lucy´s derzeitiger Verfassung passt. Was
soll ich Dir sagen: Meine
Tiere und ich sind seither viel ausgeglichener. Bemerkbar
macht sich das auch, indem ich viel gelassener reagiere, wenn Lucy an der Leine
andere Hunde ankeift. Ich weiß ja, dass es nur Ganz ganz herzlichen Dank für Deine Hilfe, durch Dich haben wir ein Stück Lebensqualität zurück bekommen. P.S: Das mit dem gelben Kissen ist der Wahnsinn, denn Du sagtest mir auch noch, dass die Farbe "Gelb" unter anderem für die Leber gut ist. Lucy hatte zu diesem Zeitpunkt erhöhte Leberwerte. Dass Sie es trotzdem Carlos abgetreten hat, lässt sich vielleicht auch damit erklären, dass Carlos Leberkrank ist.
P.s.: Lucy ist übrigens die Schwester von Amigo! :-)
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