|
Hinweis: Diese Seiten sind optimiert für Internet Explorer 6.0 Auflösung: 1280x800
|
|
|
Grundsatz der Homöopathie "Similia similibus curentur"
=
Ähnliches kann durch Ähnliches geheilt werden.
Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie entdeckte, dass eine Substanz, welche bei einem Gesunden gleiche Symptome hervorruft, die ein Kranker aufgrund seiner Erkrankung zeigt, den Kranken heilen kann. Die Wirkungsweise der homöopathischen Mittel wird unterteilt in organotrop wirkendes Mittel (vorwiegend auf den Körper) und in Konstitutionsmittel. Das Konstitutionsmittel hat Einfluss auf den gesamten Typus des Patienten und erreicht somit auch deren Psyche.
Mittelfindung Der Weg zur richtigen Mittelfindung in der klassischen Homöopathie geht über die Repertorisierung. Dieser geht zunächst eine ausführliche Anamnese voraus. Die Anamnese ist die genaue Aufnahme aller Symptome des Patienten, sowohl physisch als auch psychisch. Dieser Befragung und genauen Beobachtung des Tieres schließt sich eine körperliche Untersuchung des Patienten an. Das sorgfältige repertorisieren nimmt eine geraume Menge Zeit in Anspruch, deshalb sollte sich der Tierhalter etwas in Geduld üben, bis das optimale Mittel für seinen Liebling gefunden ist. Diese Art der Mittelfindung einer homöopathischen Arznei ist sehr effektiv da, anders als bei so genannten Komplexmitteln die "einfach" einen weiten Bereich abdecken, viel genauer auf ganz spezifische Symptome des Tieres eingegangen wird. Das Repertorisieren ist eine ganzheitliche Methode, die zwar viel Zeit in Anspruch nimmt, aber dafür sehr gute Erfolge erzielt.
Darreichungsempfehlung bei Tieren Da homöopathische Mittel am schnellsten über die Mundschleimhaut wirken, eignen sich bevorzugt "Globuli" für die Einnahme. Globuli sind homöopathisch aufbereitete Kügelchen aus Rohrzucker. Sie lassen sich problemlos verabreichen und sind zur Not auch in Wasser löslich. Homöopathische Mittel sollte man nicht ins Futter geben, da die Einnahme so nicht gesichert ist bzw. das Mittel nicht genügend Kontakt mit der Mundschleimhaut bekommen kann. Tropfen eignen sich weniger gut, da diese Alkohol enthalten und die Tiere dies meist ablehnen.
Entscheidung Immer mehr Menschen gehen dazu über, auch ihre Tiere naturheilkundlich behandeln zu lassen. Die Entscheidung wird einem jedoch nicht immer leicht gemacht. Es existieren immer noch viele Vorurteile und die Wissenschaft lehnt vieles ab, was nicht schwarz auf weiß belegbar ist. Für viele Tierhalter ist es jedoch mitunter der letzte Versuch, um seinem Tier zu Helfen. Viele austherapierten Tiere haben durch die Naturheilkunde noch eine kleine Chance bekommen. Diese alten und zum Teil einfachen Heilverfahren konnten und können Leiden lindern und das Allgemeinbefinden verbessern. Auch bei so genannten Problemverhalten kann ein homöopathisches Mittel angezeigt sein. Unsere Wild-Tiere wissen instinktiv was ihnen gut tut und was schlecht für sie ist, dies kann man immer wieder in der Natur beobachten. Sie suchen sich helfende Kräuter, wenn sie sich unwohl fühlen. Bei unseren Haustieren liegt die Entscheidung, ob wir sie naturheilkundlich unterstützen möchten, jedoch allein bei uns...
Falls Sie dies bezüglich meine Hilfe in Anspruch nehmen möchten, dürfen Sie mich gerne telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.
"Wahre Wissenschaft lehrt vor allem, zu zweifeln, und unwissend zu sein." (Miguel de Unamuno y Yugo) |
|
Senden Sie Ihre E-Mail mit Fragen oder Kommentaren
zu dieser Website an: info@animal-talk.de
|