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Leseprobe
...Wir sollten immer dem Wesentlichen Beachtung
schenken anstatt unsere Energie in etwas zu stecken, was uns als
Hundehalter letzten Endes eher unwichtig erscheint. Würde man als
Trainer dennoch darauf bestehen, dass etwas gelernt werden soll was dem
Schüler in seinem Innersten widerstrebt, führt dies häufig zu unnötigen
Blockaden. Das Verhältnis zwischen dem Hundehalter und dem Trainer wird
somit negativ beeinflusst und bietet keine gute Vorraussetzung mehr für
eine harmonische Übungsstunde. Handeln Sie also niemals gegen Ihren
Willen. Sollte Sie ein Trainer / Ausbilder zu etwas bewegen wollen, was
Sie strikt ablehnen, dann sollten Sie sich ernsthafte Gedanken machen,
ob es für Sie noch weiterhin Sinn macht mit diesem Coach weiter zu
arbeiten. Eine solide Grundlage für erfolgreiches Lernen sollten
grundsätzlich Harmonie, Verständnis und Vertrauen bilden.
Kurz und gut, wir alle möchten in der Regel gut
erzogene Hunde, mit denen wir uns überall sehen lassen können und auf
diese wir folge dessen auch mächtig stolz sind oder sein werden. Gehen
wir es an!
Ich möchte Sie nun auf eine gemeinsame
Entdeckungsreise einladen...
...Gerade der Hund als überaus sensibles Wesen, hat meist ein sehr
inniges Verhältnis zu seinem Menschen. Je intensiver sich eine Beziehung
entwickelt, um so mehr gleicht sich „Schnuffi“ mit der Zeit mit seinem
Verhalten und Wesen an dem unseren an. Allerdings gibt es auch hier
starke Unterschiede in der Beeinflussung. Entscheidend sind sowohl die
Stärke des Energiefeldes des Senders als auch die Aufnahmefähigkeit oder
Aufnahmebereitschaft des Empfängers.
Wie Ihnen sicherlich bekannt sein dürfte, ist ein jedes Lebewesen von
einem eigenen Energiefeld umgeben, man könnte dieses auch als „Aura“
umschreiben. Je nach dem, wie wir zum Leben eingestellt sind, verändert
sich dieses Erscheinungsbild den Umständen entsprechend.
Zum besseren Verständnis: Es gibt Menschen mit einer überaus positiven
„Ausstrahlung“, bei denen wir uns in deren unmittelbarer Nähe sofort
wohl fühlen. Selbst bei schlechter Laune, wird sich in angenehmer
Gesellschaft unser Empfinden schnell verbessern.
Im umgekehrten Fall konnten Sie vielleicht schon einmal die „dicke
Luft“, bei einer Auseinandersetzung erspüren, sobald Sie in einen
solchen Raum eintraten.
Energiefelder strahlen unterschiedlich weit, befinden wir uns unter
ständigem negativen Einfluss, ist es sehr wahrscheinlich, dass wir
diesen Zustand alsbald annehmen. Wir lassen uns im wahrsten Sinne des
Wortes „herunterziehen“!
Da unser Hund ständig und sehr eng mit uns zusammenlebt, ist er
zwangsläufig unserem „Energiefeld“ ausgesetzt. Er wird dadurch
entscheidend von diesem beeinflusst, das heißt er übernimmt über kurz
oder lang die Eigenart seines Menschen, sei es Aufgeschlossenheit,
Aggressivität, Mut, Selbstbewusstsein, Ängstlichkeit, Unsicherheit etc.
Da
unsere Aura auch eine so genannte Speicherfunktion besitzt, haften ihr
all unsere Charaktereigenschaften, Emotionen Erlebnisse sowie Traumen
an, selbst Krankheiten zeichnen sich zuerst in der Aura ab. Deshalb
kommt es gar nicht selten vor, dass Hunde vor der Bezugsperson erste
physische oder psychische Beschwerden zum Ausdruck bringen...
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